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Immer wieder wird behauptet, terroristische Gewalt habe nichts mit Religion, speziell mit dem Islam zu tun. Doch der Historiker und Publizist Michael Wolffsohn stellt in der TV-Sendung "hart aber fair" klar: Der Terror hat seine Wurzeln sehr wohl in der Religion.

"Gerade die heiligen Schriften und ihre buchstäbliche Auslegung sind das Problem. Eine kritische Interpretation der Quellen, wie das Christentum sie mit der Reformation oder das Judentum durch rabbinische Texte erfahren haben, hat der Islam in diesem Maße noch nicht erfahren. Deshalb ist es ein Unterschied, ob im Alten Testament das Niederbrennen irgendeines seit 2400 Jahren untergegangenen mesopotamischen Königreichs oder im Koran der Kampf gegen die - durchaus noch existierenden - Juden gefordert wird."

Ausschnitte aus der Sendung "hart aber fair" am 11. April 2016 in der ARD finden Sie hier

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